In Europas größtem Sport- und Trainingszentrum schwitzen seit 1954 Spitzenathleten aus 17 olympischen Sportarten. Und das auf höchstem Niveau: Der größte Olympiastützpunkt Deutschlands bietet eine moderne technische Ausstattung und eine Rundum-Betreuung, die keine Wünsche offen lässt.
Als 1954 der erste Spatenstich für ein Sportzentrum in Hohenschönhausen erfolgt, ahnt niemand, dass sich daraus einmal Europas größtes Sport- und Trainingszentrum entwickeln würde. Auf dem 55 Hektar großen Gelände sind mittlerweile 30 Sportvereine, zwölf Sport-Bundesstützpunkte, die Elitesportschule „Werner Seelenbinder“, das „Haus der Athleten“ und das Institut für Sportwissenschaften der Humboldt-Universität beheimatet.
Zu finden ist außerdem der Olympiastützpunkt (OSP) Berlin - der größte und leistungsfähigste von deutschlandweit 20 Stützpunkten. Er bietet 500 Bundeskaderathleten eine umfassende trainingsmethodische, medizinische und physiotherapeutische Betreuung. Nicht von ungefähr schickt Berlin alle vier Jahre die meisten Sportler Deutschlands zu den Olympischen Spielen.
Athletinnen und Athleten wie Franziska van Almsick (Schwimmen), Andreas Wecker (Turnen), Claudia Pechstein (Eisschnelllauf), Robert Bartko und Guido Fulst (Radsport) hatten oder haben hier ihr Domizil. Auch die heiß verehrten Berliner Eisbären hatten bis vor kurzem hier ihr Zuhause: Im „Wellblechpalast“ holten sie in den letzten vier Jahren drei Mal die Deutsche Meisterschaft.
Mehr zum Olympiastützpunkt Berlin unter:
www.osp-berlin.de
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