Architektonische KuriositätenAuch nach der Wende bietet Lichtenberg Raum für experimentelle Architektur. So erregt das „Castello“ im Quartier am Fennpfuhl mit seiner ungewöhnlichen Architektur in Stahl und Glas die Aufmerksamkeit der Besucher. Das Wohn- und Geschäftshaus basiert auf dem preisgekrönten Entwurf des Architektenpaares Prof. Hinrich Baller und Doris Baller-Piroth. Mit dem Storkower Bogen ist in Lichtenberg nach 1990 ein modernes urbanes Zentrum entstanden, das in einzigartiger Weise Arbeiten, Wohnen und Freizeit verbindet. In der Nachbarschaft erhebt sich weithin sichtbar das Gustavo-Haus. Es trägt den Namen des spanischen Künstlers, nach dessen Entwurf sich auf der 14.600 Quadratmeter großen Fassade eines Doppelhochhauses riesige Phantasiefiguren in kräftigen Farben tummeln, die Flugzeugpassagiere beim Überfliegen leicht entdecken können. Doch Lichtenberg hat noch mehr "Hingucker": An der Falkenberger Chaussee prangt ein knallgelber Neubau, der den Spitznamen "Zitrone" trägt; die "Schiefen Häuser" in Rummelsburg sorgen mit ihren "stürzenden" Fassaden für manchen Knick in der Optik und das Dach der "Welle", eines Bürocenters an der Bornitzstraße, setzt markante Akzente. Mehr Informationen zum Gustavo-Haus erhalten Sie unter: |







